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Opatija

Opatija, often called the Nice of the Adriatic, is one of the most popular tourist resorts in Croatia and a place with the longest tourist tradition on the eastern coast of the Adriatic. In 1844 the powerful merchant Higinio von Scarpa erected Villa Angiolina, with beautiful green and a lavish park around it, visited by distinguished guests - the Croatian Viceroy Josip Jelacic, the Austrian empress Maria Anna - which soon made Opatija a popular excursion destination of the inhabitants from Rijeka, then of the Italians and Austrians. Opatija was the first in the region of the Adriatic to introduce tourist statistics already in 1884, and the first hotel on the Adriatic, called Kvarner, was built by the Society of the Southern Railways in 1884; situated on the very coast and luxuriously furnished, it attracted exclusively elite guests. With the construction of the hotel, Opatija became an elite summer resort, so that, apart from the 12km-long promenade (Lungomare) from Volosko - Opatija - Lovran, a mountain path from Opatija to Veprinac and farther to Ucka was laid. Already in 1889 Opatija was declared the first climatic seaside resort on the Adriatic, which strengthened its position as the most fashionable tourist resort. Numerous tourists and owners of the villas contributed by planting exotic plants to the horticultural grandeur. Opatija was so attractive that, at the end of the 19th and beginning of the 20th centuries, it was visited by the then most prominent personalities of the noble rank - Opatija, oft als “adriatisches Nizza” bezeichnet, ist einer der bekanntesten Fremdenverkehrsorte in Kroatien und die Stadt mit der längsten Fremdenverkehrstradition an der Ostküste der Adria. 1844 errichtete der Großhändler Higinio Scarpa die “Villa Angiolina” mit herrlichen Grünanlagen und einem wunderschönen Park, die von hochkarätigen Gästen – dem kroatischen Banus Josip JelaCiC, der österreichischen Kaiserin Maria Anna – besucht wurde, was dazu beitrug, daß Opatija rasch der beliebteste Ausflugsort der Einwohner von Rijeka und danach von Italienern und Österreichern wurde. Opatija führte als erster Ort an der Adria bereits 1883 eine touristische Statistik ein. Das erste Hotel an der Adria unter dem Namen “Kvarner” errichtete die Gesellschaft der Südbahn im Jahre 1884; seine Lage an der Meeresküste und die luxuriöse Ausstattung zog ausschließlich prominente Gäste an. Unmittelbar nach dem Bau des Hotels “Opatija” wurde der Ort als mondäner Sommerferienort berühmt, so daß längs der 12 km langen Strandpromenade (lungomare) auf der Strecke Volosko–Opatija–Lovran bald ein Gebirgspfad von Opatija nach Veprinac und weiter zum UCkamassiv angelegt wurde. Schon 1889 wurde Opatija zum ersten Luftheilort an der Adria erklärt, was seinen Status des vornehmsten Ferien-ortes gefestigt hat. Die zahlreichen Touristen und Eigentümer der Villen haben exotische Pflanzen (Palmen, Kakteen, Mamutbäume u.a.) angebaut und so zur hortikulturellen Vielfallt beigetragen. Opatija war so attraktiv, daß es Ende des 19. und Anfang des 20. Jh. von vielen namhaften Persönlichkeiten besucht wurde – der Prinzessin Luise von Sachsen Coburg, dem rumänischen König Karl I., dem schwedisch-norwegischen König Oskar u.a. Der Aufschwung des Tourismus setzt sich in Opatija bis zu den heutigen Tagen fort. Das günstige Klima, die gepflegte Umgebung, die eingerichteten Badeanstalten sowie der ganzjährige Hochbetrieb machen Opatija auch heute zu einem der elitärsten Ferienorte in Kroatien. Den Gästen stehen etwa 20 Hotels, viele hervorragende Restaurants und Sportplätze zur Verfügung. An Erholung und Unterhaltung fehlt es in Opatija nie. Neben dem Hotel “Admiral” liegt ein Jachthafen, der das ganze Jahr über Boote aufnehmen kann. Zahlreiche Veranstaltungen in Opatija sind wegen ihrer langen Tradition und dem hohen Niveau bekannt: der Karneval (Januar / Februar), die Internationale Segelregatta (im Mai), der Segelcup Opatija (im November). Opatija ist auch eines der wichtigsten Kongreßzentren in Kroatien. Der Jachthafen Admiral verfügt über 200 Liegeplätze im Meer und weitere 40 Plätze an Land. OPATIJA, Stadt mit Hafen, Ferien-, Bade- und Luftheilort am Fuße der UCka, an der Ostküste Istriens in der Bucht von Rijeka, 13 km südwestlich von Rijeka. Das karstige Küstengebiet, in dem Opatija liegt, ist vor Nord- und Nordwestwind geschützt. Das Klima ist wegen der verhältnismäßig milden Winter günstig; die mittlere Lufttemperatur beträgt im Januar 4,7 °C und im Juli 23,3 °C; jährlich werden 2230 Sonnenstunden verzeichnet. Die Vegetation ist entlang des schmalen Küstenstreifens immergrün; es gibt weder lockere Erde noch Wasserquellen. Die UCka hält die Feuchtigkeit und die Wolken auf, die von Westwinden hergetrieben werden, so daß es in Opatija weniger Niederschlag und mehr Sonnenstunden als in Rijeka gibt. Das Klima und die besonderen geschichtlich-geographischen Gegebenheiten haben die schnelle Entwicklung Opatijas bedingt. Die Fertigstellung der Bahnstrecke Wien– Triest (1857) und die Abfahrt von Pivka (damals Sent Peter) nach Rijeka (1873) haben Opatija für Wiener leicht zugänglich gemacht. Opatija war wegen des milden Klimas schon in der ersten Hälfte des 19. Jh. bekannt. Der Hafen besteht aus einem Pier und einem geschützten Becken. Der innere Hafenteil ist vor allen Winden geschützt, außer denen aus dem I. Quadranten; die Bora ist mäßig und weht aus östlicher Richtung; der Süd- und der Westwind sind relativ stark und lassen Schwell entstehen. Der äußere Teil des Hafens ist für größere Schiffe zugänglich, an der Innenseite können kleinere Schiffe anlegen. Der Ankerplatz liegt 500 m vom Hafen entfernt, es ist jedoch bei starkem Wind aus dem östlichen und dem südöstlichen Quadranten sehr gefährlich, vor Anker zu gehen. Opatija verfügt auch über einen Jachthafen.

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